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3. Lesereihe
"Krimi im Museum"

 
Entdecken Sie spannende Geschichten rund um das Thema Krimi und Film mit den Autoren
 
- Heike Rommel
-  Michael Seibt
-  Daniel Carinsson
-  Norbert Horst
- Norbert Sahrhage

 
Heike Rommel

Der Termin muss leider aus Krankheitsgründen verschoben werden! Gebuchte Karten behalten ihre Gültigkeit!


Neuer Termin:
Donnerstag, 25.04.2024
19:00 Uhr

Heike Rommel wurde 1962 in Olpe geboren und zog Anfang der achtziger Jahre nach Bielefeld, wo sie ihr Diplom in Psychologie machte. Mit „Schatten Leben“ erschien im Im Oktober 2022 der sechste Fall für ihr Bielefelder Ermittlerteam um Kommissar Domeyer und Kommissarin Tschöke.
Die Live - Begleitmusik bei dieser Lesung stammt vom Bielefelder Musiker Thomas Schweitzer (Preisträger Westfalenjazz), dieser hat sich auch überregional einen Namen als Jazzsaxophonist erarbeitet.

Eintrittspreis: 18 €

Michael Seibt

Donnerstag, 23.05.2024
19:00 Uhr

Michael Seibt wurde 1957 in Bielefeld geboren und ist der Stadt seitdem treu geblieben. Wohl weil es ihm seit jeher in den Norden zog, lebt er mit seiner Familie im Norden der Stadt – in Jöllenbeck.

Nachdem er an der Universität Deutsch und Geschichte für das Lehramt studierte, arbeitete zunächst als Lehrer. Später wechselte er in die Wohnungswirtschaft und war dort über dreißig Jahre als Pressesprecher und Referent für Öffentlichkeitsarbeit tätig.

Mit „Cruel Energy oder die Schatten der Vergangenheit“ verfasste er bereits seinen dritten Kriminalroman mit dem Ermittlerteam von Frank Seidel. Vorab hatte er bereits mehrere Kinderbücher und die zwei Jöllenbeck-Krimis der „Seidel-Reihe“ im Selbstverlag veröffentlicht. Außerdem war er Ko-Autor zweier Sachbücher. Darüber hinaus schreibt er die Texte der „Blue Sky Company“, einer Bielefelder Folk- und Bluesband.

Daniel Carinsson

Donnerstag, 06.06.2024
19:00 Uhr

Der geborene Berliner ist ein klassischer Kreuz-und-Quer-Einsteiger. Gelernter Tontechniker, später Musikproduzent, Werbetexter, zwischenzeitlich Bandleader und Hiker in den USA, dann PR-Profi, Veranstalter sowie Betreiber eines Musiklabels in Wien und schließlich Social-Media-Manager, Online-Redakteur und Schriftsteller. Als Schaffensbasis hat er einen Ort an der Donau, nahe der slowakischen Grenze gewählt, wo er im Lichtatelier einer Jahrhundertwendevilla mit bewegter Vergangenheit lebt. Der erste Roman erschien 2011. Das große Thema in seinen Büchern ist die Welt der Roma, vor allem in Osteuropa und das Genre der Gypsy-Jazz-Musik, das Carinsson selbst gut 10 Jahre als Musikmanager erlebt und im Wortsinn inhaliert hat. Neben seinem Autorenblog veröffentlicht er auch Artikel und Kurzgeschichten in Publikationen, wie dem Standard oder der Welt. Von Mai 2015 bis Mai 2018 war Carinsson Mitglied im Sprecherteam der Autorengruppe Das SYNDIKAT und von 2016 bis 2018 dritter Vorsitzender des SYNDIKAT e.V

Norbert Horst

Donnerstag, 13.06.2024
19:00 Uhr

Norbert Horst, geboren 1956 in Bad Oeynhausen, ist Kriminalkommissar und Autor. Im Jahr 1974 ging er zur Polizei, und ab 1995 ermittelte er in Bielefeld bei der Kripo. Früh entdeckte er
seine Leidenschaft fürs Schreiben. 2003 erschien dann sein erster Roman „Leichensache“. Mittlerweile hat er neun Krimis veröff entlicht. Norbert Horst erhielt mehrere Auszeichnungen für seine
Bücher.

Norbert Sahrhage

Donnerstag, 20.06.2024
19:00 Uhr

Norbert Sahrhage, 1951 geboren, Historiker und Krimiautor, unterrichtete von 1981 bis 2015 als Lehrer an einem Gymnasium in Bünde; Promotion 2004; diverse Veröffentlichungen zur Regionalgeschichte. 2010 erschien sein erster Kriminalroman „Der tote Hitlerjunge“, weitere Romane und Kurzgeschichten folgten; u.a. 2016: „Der Mordfall Franziska Spiegel“, 2021: Werwolfmorde; 2021: „Kieslich muss sterben“ 2023: „Kunst.Raub.Mord“.
Ich würde mich selbst als frühen Nach-Achtundsechziger beschreiben, politisch interessiert, aber nicht dogmatisch. Die Zeit des Nationalsozialismus hat mich seit Anbeginn meines Studiums beschäftigt; interessiert haben mich immer auch die „kleinen Geschichten“, die örtliche Historie, die Beeinflussbarkeit von Menschen, der Egoismus und Ehrgeiz Einzelner, aber auch die aufrechte Haltung von Menschen, die sich Systemen widersetzen oder sich zumindest deren Forderungen verschließen oder entziehen. Es war mir auch ein Anliegen in dem Roman solche Menschen herauszuarbeiten – sofern das in einem Kriminalroman überhaupt möglich ist.

Mechtild Borrmann

Donnerstag, 04.07.2024
19:00 Uhr

Borrmann wuchs in Kleve am Niederrhein auf. Sie absolvierte Ausbildungen zur Erzieherin, Gestalttherapeutin sowie Tanz- und Theaterpädagogin. Als Pädagogin war sie unter anderem bei einem Wohlfahrtsverband als Berufsbetreuerin tätig, arbeitete in einer Drogenberatungsstelle sowie in den Bodelschwinghschen Anstalten mit anfallskranken Kindern und in einer Heimvolkshochschule. Nach einer Fortbildung zur Tanztheater-Pädagogin war sie für verschiedene Tanz- und Theaterprojekte als Regieassistentin und Choreographin tätig und übernahm dort auch die Serviceleitung. Anschließend verbrachte sie 1994/95 18 Monate auf Korsika. Von 2003 bis August 2008 hat Mechtild Borrmann ein Restaurant in der Bielefelder Altstadt betrieben.

Sie debütierte 2006 als selbständige Autorin mit dem Kriminalroman „Wenn das Herz im Kopf schlägt“. In den Jahren 2007 und 2009 folgten zwei weitere Kriminalromane sowie einige Erzählungen. Für den Krimi „Wer das Schweigen bricht“ wurde sie im Jahr 2012 mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet. Im Jahr 2015 erhielt sie als erste deutschsprachige Autorin den Literaturpreis der Zeitschrift Elle für den Roman Der Geiger.

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